SPÖ-Dringlichkeitsantrag für inklusives, bedarfsgerechtes Wohnen

SP-Inklusionssprecherin Föger-Kalchschmied: „Zur Inklusion gehört die Freiheit der Entscheidung, wie, wo und mit wem man leben möchte.“

Tirol soll Vorreiter in der Inklusion werden: „Das ist das Ziel von Landesrätin Eva Pawlata und der SPÖ Tirol. Zur Inklusion gehört die Freiheit der Entscheidung, wie, wo und mit wem man leben möchte. Das ist essentiell für ein selbstbestimmtes Leben und dafür braucht es geeigneten, barrierefreien Wohnraum – und diesen Wohnraum wollen wir schaffen“, erklärt SPÖ-Inklusionssprecherin LAbg.e Sonja Föger-Kalchschmied, die gemeinsam mit dem Koalitionspartner einen entsprechenden Dringlichkeitsantrag zur dieswöchigen Sitzung des Tiroler Landtags eingebracht hat.

Angetrieben werden soll der Bau von inklusiven, bedarfsgerechten Wohnungen dabei in erster Linie über die Tiroler Wohnbauförderung – auch in fachübergreifender Zusammenarbeit mit der Abteilung Inklusion, Kinder- und Jugendhilfe, den gemeinnützigen Bauträgern und den Gemeinden. „Diese Zusammenarbeit soll sicherstellen, dass direkt in den Gemeinden – eben dort, wo wir alle leben – auch inklusiver, bedarfsgerechter Wohnraum in einem ausreichenden Maß entsteht“, führt die SPÖ-Abgeordnete aus: „Das ist wichtig, damit die Menschen auch weiterhin in ihrer Heimatgemeinde leben können, wenn sie das wollen – und die Suche nach einer barrierefreien Wohnung nicht quer durch das ganze Land führt.“

Die Schaffung von entsprechendem Wohnraum soll dabei so schnell wie möglich anlaufen – eben zeitgleich zur im Juni gestarteten Ausarbeitung des Bedarfs- und Entwicklungsplans, begründet Föger-Kalchschmied die Dringlichkeit. Das selbstbestimmte Wohnen soll schließlich im Schulterschluss mit der Weiterentwicklung der Behindertenhilfe möglich werden, wobei unter anderem auch die Möglichkeiten der persönlichen Assistenz ausgebaut werden sollen, die als Säule für selbstbestimmtes Leben gilt. Vorbild ist dabei Schottland, das die Landesrätin unlängst für einen Wissensaustausch besuchte. Anerkennung für dieses Engagement zollt Föger-Kalchschmied: „Landesrätin Eva Pawlata zeigt den entschlossenen Willen, Tirol tatsächlich zu einem Vorreiter in der Inklusion zu machen, und setzt dafür die richtigen Schritte. Wir als SPÖ im Tiroler Landtag stehen geschlossen hinter ihr – und kämpfen gemeinsam für die Gerechtigkeit, die Menschen mit Behinderungen zusteht.“

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